Wir möchten an dieser Stelle auf die Sprechstunde unseres Kontaktbereichsbeamten der Polizei Berlin (KOB), Polizeihauptkommissar Rainer Wiethölter hinweisen. Einige Mitglieder nutzten bereits die Gelegenheit, unseren KOB beim Siedlerstammtisch im vergangenen Dezember kennenzulernen. Als KOB ist Polizeihauptkommissar Rainer Wiethölter unser Ansprechpartner für polizeiliche Themen vor Ort.

Sprechstunde des Kontaktbereichsbeamten:

Donnerstag, 25. August 2022, 18 Uhr bis 20 Uhr
Donnerstag, 22. September 2022, 18 Uhr bis 20 Uhr
Donnerstag, 27. Oktober 2022, 18 Uhr bis 20 Uhr
Donnerstag, 24. November 2022, 18 Uhr bis 20 Uhr

Ort: Stadtteilzentrum, Busonistraße 136, 13125 Berlin-Karow
Um telefonische Anmeldung wird unter 030 943 800 97 gebeten.

Unser letzter Stammtisch im Jahr 2021 fand am Freitag, den 3. Dezember im Vereinshaus statt. Dieses Mal kamen weniger Mitglieder, was sicherlich mit der aktuellen Coronalage und dem schlechten Wetter zusammenhing. Unser Kontaktbereichbeamter der Polizei Berlin (KOB), Polizeihauptkommissar Rainer Wiethölter ist unserer Einladung gefolgt und nutzte so die Gelegenheit sich bei den Anwesenden erstmals persönlich vorzustellen, um über seine Arbeit und den damit verbundenen Aufgaben zu sprechen. Auch im neuen Jahr bietet unser KOB wieder seine Sprechstunden an, die genauen Termine werden wir wieder veröffentlichen. So war es wieder ein schöner Abend mit vielen verschiedenen Gesprächen unter den Mitgliedern und mit den Vorstandsmitgliedern.


Am Donnerstag, den 9. September war der Vorstand zu Gast beim Empfang der SPD Pankow. Eingeladen hatten die beiden Vorsitzenden der SPD Pankow, Ronja Tietje und Dennis Buchner sowie der Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup in den Roadrunner’s Paradise Club. An diesen Abend kamen wir wieder mit Vertretern der Bezirkspolitik und anderen Vereinen zu verschiedenen Themen ins Gespräch.

Im Jahr 2015 hatten wir als Verein den Wiederaufbau des Spielplatzes im Arboretum erstmals ins Gespräch gebracht und einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung von Pankow (BVV) erwirkt, um den Zustand und die Pflege des Arboretums wieder langfristig zu verbessern. Zu Beginn diesen Jahres haben die Karower Dachse und das Stadtteilzentrum Turm diese Initiative erneut aufgegriffen und setzen sich nun ebenfalls dafür ein, den Spielplatz im Arboretum als einen Generationenspielplatz bzw. „Bewegungsparcour“ / „Bewegungspark“ wieder zu errichten. Dabei sollen der Spielplatz im Arboretum so wieder aufgebaut werden, dass er für alle Altersgruppen nutzbar ist. Etwa acht bis zehn verschieden nutzbare Geräte könnten dazu aufgestellt werden. Wie so etwas perspektivisch ungefähr aussehen könnte, kann sich auf der Internetseite des Berliner Ingenieurbüros Sportplan angeschaut werden, welches vergleichbare Geräte für solche Trimm-Dich-Pfade baut. Konkrete Planungen dazu gibt es bisher aber nicht.

Der Vorstand hält es für eine gute Sache, sich für den Wiederaufbau des Spielplatzes in dieser Form einzusetzen. Da den Vorstand aber auch ein paar einzelne Stellungnahmen erreicht haben, die es nicht gut finden, einen Spielplatz im Arboretum zu schaffen, möchte der Vorstand nun alle Mitglieder befragen. Damit diese Befragung die Haltung der Mehrheit der Mitglieder abbildet, sind alle Mitglieder angehalten sich hierzu zu äußern.

Daher stellt der Vorstand allen Mitgliedern die Frage:

Findest Du, dass der Verein sich für den Wiederaufbau des Spielplatzes im Arboretum als Generationenspielplatz einsetzen soll?

Eure Antwort auf diese Frage sendet Ihr bitte mit einem klaren JA oder NEIN und gerne mit einem Kommentar und Euren Gedanken bis zum 24. September unter Angabe Eures Namens und Eurer Mitgliedsnummer per E-Mail an mitgliederbefragung@kappgraben.de oder postalisch an Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V., Nerthusweg 46/48, 13125 Berlin-Karow. Dabei bleibt streng vertraulich, wie Ihr abgestimmt habt und wir werden Eure persönliche Haltung zum Spielplatz nicht anderen Vereinsmitgliedern oder Außenstehenden bekannt machen. Das Ergebnis der Befragung werden wir ausschließlich in anonymisierter Form veröffentlichen.


Häufig gestellte Fragen

Um welche Fläche geht es?

Vor einigen Jahren befand sich im Arboretum noch ein Spielplatz für Kinder. Dieser befand sich im Arboretum auf der Fläche zwischen dem Haduweg auf der einen Seite und dem Nerthusweg und dem Ebenrotsteig auf der anderen Seite. Da der Spielplatz marode war, wurde er über die Jahre abgebaut. Heute befindet sich an dieser Stelle noch eine Sandfläche mit einem kleinen Spielgerät, was dort vor einigen Monaten aufgestellt wurde. Offiziell handelt es sich bei dieser Fläche schon immer und auch heute um einen Spielplatz.

Was ist ein Bewegungsparcour?

Die meisten Spielplätze sind nur für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren nutzbar. es gibt aber auch Spielplätze, deren Geräte für Spiel und Sport von allen verwendet werden können, also von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen und Senioren. Über die Jahre hinweg hat sich die Bezeichnung für solche Spielplätze verändert. In den 1970er/1980er Jahren war insbesondere die Bezeichnung als Trimm-Dich-Pfad populär. Als wir den Spielplatz 2015 erstmals ins Gespräch brachten, wurde so etwas als Generationenspielplatz bezeichnet. Heute wird es oft auch Bewegungsparcour oder Bewegungspark genannt. Dabei handelt es sich um einige Geräte, die zum Spielen und für Sport genutzt werden können. Wie so etwas ungefähr aussehen kann, kann sich auf der Internetseite des Berliner Ingenieurbüros Sportplan angeschaut werden, welches vergleichbare Geräte für solche Trimm-Dich-Pfade baut.

Was ist der aktuelle Planungsstand?

Bisher gibt es keine konkreten Planungen. Als Verein haben wir 2015 erwirkt, dass der Bezirk Pankow die Errichtung eines solchen Spielplatzes beschlossen hat, wenn ausreichende Gelder dafür bereitgestellt werden. Der Beschluss kann auf der Internetseite des Bezirks Pankow nachgelesen werden. Zu Beginn diesen Jahres haben die Karower Dachse und das Stadtteilzentrum Turm diesen Beschluss wiederaufgegriffen und setzen sich nun dafür ein, dass der Bezirk Pankow die notwendigen Gelder bereitstellt und den Beschluss umsetzt. Konkrete Planungen seitens des Bezirks gibt es aber nicht.

Warum gibt es eine Petition zum Spielplatz?

Um den Spielplatz im Arboretum wieder errichten zu können, muss die Bezirksverordnetenversammlung von Pankow (BVV), also das Pankower Parlament, die notwendigen Gelder bereitstellen. Die Karower Dachse haben daher eine Petition an die BVV gestartet, um die notwendige Aufmerksamkeit und Unterstützung so zu gewinnen.

Wer ist für den Spielplatz zuständig?

Beim Spielplatz handelt es sich um eine Fläche des Bezirks Pankow. Dieser ist auch für die Finanzierung, Errichtung und Instandhaltung des Spielplatzes zuständig. Konkret ist das Pankower Grünflächenamt hier verantwortlich. Um den Spielplatz aber wieder aufzubauen, braucht es auch die Unterstützung der Bezirksverordnetenversammlung von Pankow, welche über die Bezirksfinanzen entscheidet, und die Unterstützung des Bezirksamtes, welches den Bezirk und seine Behörden führt.

Um die Ideen zu einem Generationenspielplatz im Arboretum zu besprechen, trafen wir uns am Montag, den 9. August in einer ruhigen und konstruktiven Runde in der Karower Bibliothek mit dem Stadtteilzentrum Turm, mit den Karower Dachsen und Akteuren der Gesundheitsförderung in Pankow. Dabei konnte zwischen den verschiedenen Beteiligten erstmals detailliert besprochen werden, welche Vorstellungen bestehen. Im Jahr 2015 hatten wir als Verein den Wiederaufbau des Spielplatzes im Arboretum erstmals ins Gespräch gebracht und einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung von Pankow (BVV) erwirkt, um den Zustand und die Pflege des Arboretums wieder langfristig zu verbessern. Anfang dieses Jahrs haben die Karower Dachse und das Stadtteilzentrum Turm diese Initiative erneut aufgegriffen und setzen sich nun ebenfalls dafür ein, den Spielplatz im Arboretum als einen Generationenspielplatz bzw. „Bewegungsparcour“ / „Bewegungspark“ wieder zu errichten.

Die Idee aller Beteiligten ist es nun, den Wiederaufbau des ehemaligen Spielplatzes im Arboretum auf seiner damaligen Fläche durch die Bezirksbehörden zu erwirken. Dabei soll der neue Spielplatz als ein Bewegungspark aber durch alle Altersgruppen nutzbar sein, also von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen und insbesondere Senioren. Noch gibt es dazu keine konkreten Planungen, sondern nur einige Ideen, wie so etwas gestaltet werden könnte. Konkret können sich die Beteiligten vorstellen, etwa acht bis zehn Sportgeräte aufstellen zu lassen, die sehr verschieden nutzbar sind. Diese sollen aus robusten Materialien bestehen und wartungsarm sein, bspw. durch den Verzicht auf bewegliche Teile, damit sie durch den Bezirk günstig Instand gehalten werden können. Alle Beteiligten stellten dabei klar, dass weder ein Gebäude, ein Sportplatz, ein Bolzplatz oder Sanitäranlagen etc. geplant werden. Auch soll der Bewegungspark keine Vereinsfläche für Sportvereine darstellen. Wie so etwas perspektivisch ungefähr aussehen könnte, kann sich auf der Internetseite des Berliner Ingenieurbüros Sportplan angeschaut werden, welches vergleichbare Geräte für solche Trimm-Dich-Pfade baut.

Die beteiligten Akteure möchten nun in den kommenden Monaten weiter besprechen, wie so ein Spielplatz als Bewegungspark gestaltet werden kann und wird die Ideen unter Mitarbeit der Zielgruppen und Anwohner weiter schärfen, um dann damit an den Bezirk heranzutreten. Als Verein werden wir zeitnah eine Mitgliederbefragung zum Bewegungspark durchführen.