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Ja uns gibt es noch! Jetzt da wir unser Vereinshaus wieder vermieten, war es an der Zeit das Vereinsgelände in Ordnung zu bringen. Es wurde vor und auf dem gesamten Grundstück gemäht und die Büsche an der Zufahrt beschnitten. Das Schnittgut wurde auch gleich auf einen Anhänger verladen und in der folgenden Woche von unseren Mitglied Stephan Tost zur Entsorgung gebracht. Bei diesem Arbeitseinsatz waren die Herren vom Vereinshausteam vollständig und auch der Vorstand in Teilen vertreten. Unterstützung hatten wir von Mitgliedern, die nach Anfrage mit dabei waren. Einen Aufruf an alle Mitglieder haben wir aufgrund der Coronapandemie nicht gemacht. Vielen Dank an alle Beteiligten!


Am Samstag, den 1.Oktober führten wir auf unserem Vereinsgelände einen Arbeitseinsatz durch. Trotz Nieselregen kamen einige Mitglieder zusammen. Vor dem Vereinsgrundstück wurde aufgeräumt, an den Ecken Müll, Laub und Geäst entfernt, sowie Rasen gemäht. Auf dem Grundstück wurden Sträucher, Hecken und Bäume beschnitten. Nachdem ein Baum gefällt und dessen Wurzel entfernt waren, konnten die Schäden auf der Terrasse ausgebessert werden. Im Vereinshaus haben unsere Vereinshausbetreiber neue Leitungen für die Elektrik verlegt und Steckdosen vormontiert. Zur Stärkung wurde gegrillt und auch für Getränke war natürlich gesorgt. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für ihre geleistete Arbeit bedanken. Unterstützt wurden wir auch von zwei Nichtmitgliedern, was besonders anerkennenswert ist. Allerdings unterstützen uns bei Arbeitseinsätzen meist die selben (älteren) Mitglieder. Über eine stärkere Beteiligung für unseren Verein wären wir dankbar.


An diesem Samstag haben wir gemeinsam mit der Bürgerstiftung Karow und Johannes Kraft den Pariser beräumt. Entstanden ist die Idee bei unserem Gespräch mit Johannes Kraft in unserem Vereinshaus im April.

Bereits am Freitagabend wurde der Platz für die Aktion vorbereitet und die Durchführung des Einsatzes abschließend besprochen. Am Samstagvormittag kamen dann viele Nachbarn und Helfer zusammen, um den Pariser wieder freizulegen und von Gestrüpp zu befreien. Zwischenzeitlich stärkten sich die Helfer und Nachbarn mit Kuchen und Gegrilltem und kamen miteinander ins Gespräch.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Nachbarn und Helfern, die uns tatkräftig unterstützt haben, sowie bei Johannes Kraft und der Firma Besch.


In Rücksprache mit dem Bezirksamt sollen nun schrittweise Gefahrenstellen beseitigt und der Platz weiter verschönert werden. Auch dabei ist die Unterstützung durch die umliegenden Nachbarn erforderlich.

Bei den Arbeiten ergaben sich nun zwei verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten: Erstens die Gefahrenstellen durch Abriss der Ruine zu beiseitigen oder zweitens die Ruine zurückzubauen und zur Erinnerung zu erhalten. Wir, der Vorstand empfehlen die erste Variante des Abrisses. Eure Meinung ist uns aber wichtig. Bitte teilt sie uns daher bis zum 15. September unter kappgraben.ev@kabelmail.de mit.

Letztlich liegt die Entscheidung jedoch aufgrund der Zuständigkeit und der hohen zu erwartenen Kosten beim Bezirksamt.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.