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Der Pankower Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke) besuchte auf Einladung des Vorstandes unser Sommerfest. Von dort aus unternahm er gemeinsam mit einigen Vorstandsmitgliedern einen Rundgang durch die Siedlung. Dabei besuchten wir vor allem das Ende der Lärmschutzwand an der Autobahn und berichteten über die damit verbundenen Probleme. Des Weiteren nutzten wir die Gelegenheit auch, um mit ihm über die Themen Straßen und Gehwege, Grünflächen und den Kappgraben zu sprechen. Wir zeigten Herrn Benn ebenfalls das Vereinshaus und berichteten ihm über die damit verbundene Arbeit und die zum Teil bestehenden Probleme. So konnte unser Pankower Bürgermeister einen guten Eindruck von unserer Vereinsarbeit und dem Vereinsleben erhalten. Anschließend verweilte er auch noch eine Weile auf unserem Sommerfest und kam mit Mitgliedern ins Gespräch. Er sicherte uns zu, mit uns in Kontakt zu bleiben und uns bei auftretenen Problemen zu unterstützen.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.


Am Montag den 3. Juli traf sich der Vorstand mit Stefan Liebich, direktgewählter Bundestagsabgeordneter für Pankow von der Partei die Linke, zu einem Gespräch bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Siedlung. Wir sprachen hier wieder vor allem über das Problem mit dem Lärm durch die Autobahn und den neu entstehenden Rastplatz, sowie die bei dem starken Regen deutlich gewordenen Probleme am Kappgraben. Auch sprachen wir über die weiterhin bestehende Problematik des unberäumten Parisers. Hier sicherte uns Herr Liebich seine Unterstützung zu. Darüber hinaus sprachen wir auch über Themen wie die nicht mehr zeitgemäße Erhaltungsverordnung und den Zustand der Grünanlagen in unserer Siedlung. Es war wieder ein sehr interessantes Gespräch und Herr Liebich sagte uns zu in stetigem Kontakt zu bleiben und bei gemeinsamen Zielen zusammen zuarbeiten.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.


Am Freitagabend waren wir in der Brotfabrik zu Gast beim Sommerfest der Linken Pankow. Elke Breitenbach hat uns dazu eingeladen, nachdem wir uns mit ihr zu einem Ortstermin in unserer Siedlung im Mai getroffen haben. Auf dem Sommerfest nutzten wir die Gelegenheit und sprachen mit den Vertretern der Linkspartei der Bezirks- und Landesebene. Besonders informativ war für uns ein Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der Linken im Abgeordnetenhaus von Berlin Udo Wolf. Der Abend endete mit einer lockeren Gesprächsrunde im schönen Innenhof der Brotfabrik.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.


Am Montagnachmittag traf sich der Vorstand mit Elke Breitenbach zu einem Ortsterminin in unserer Siedlung. Elke Breitenbach ist Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und dort arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, darüber hinaus ist sie Stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner Linkspartei. Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18. September 2016 ist sie die Direktkandidatin der Linkspartei für unseren Wahlkreis. Begleitet wurde Elke Breitenbach von der lokalen BVV-Kandidatin ihrer Partei Sophie Emma Lucie Meyer.

Bei einem langen Spaziergang durch unsere Siedlung zeigten wir Elke Breitenbach, wie wir hier leben und was uns beschäftigt. So sprachen wir sehr lange über die Erhaltungsverordnung und die damit verbundenen Einschränkung. Elke Breitenbach zeigte Verständnis für unsere Kritik an der Erhaltungsverordnung und problematisierte vor allem die Einschränkungen für das Anbringen von Photovoltaikanlagen.

Gemeinsam haben wir auch das Ende der Lärmschutzwand an unserer Siedlung und den Ort des geplanten Autobahnrastplatzes besichtigt. Auch während unseres Besuchs war die Lärmbelastung durch die Autobahn durch die frühzeitig endende Lärmschutzwand deutlich erlebbar. Elke Breitenbach sicherte uns zu, weitere Informationen zu den Planungen des Senats zu erfragen und uns diese zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus unterstüzt sie uns in der Forderung, dass die Lärmschutzwand verlängert werden muss.

Zurück im Vereinshaus sprachen wir auch über den Verein und unsere tägliche Vereinsarbeit. Abschließend wurden noch breit die verschiedenen geplanten Verkehrs- und Stadtentwicklungsmaßnahmen in unserer Region diskutiert.

Erst am Abend endete das sehr interessante und informative Gespräch. Wir vereinbarten auch bei zukünftigen gemeinsamen Zielen zusammenzuarbeiten.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.