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Um die Ideen zu einem Generationenspielplatz im Arboretum zu besprechen, trafen wir uns am Montag, den 9. August in einer ruhigen und konstruktiven Runde in der Karower Bibliothek mit dem Stadtteilzentrum Turm, mit den Karower Dachsen und Akteuren der Gesundheitsförderung in Pankow. Dabei konnte zwischen den verschiedenen Beteiligten erstmals detailliert besprochen werden, welche Vorstellungen bestehen. Im Jahr 2015 hatten wir als Verein den Wiederaufbau des Spielplatzes im Arboretum erstmals ins Gespräch gebracht und einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung von Pankow (BVV) erwirkt, um den Zustand und die Pflege des Arboretums wieder langfristig zu verbessern. Anfang dieses Jahrs haben die Karower Dachse und das Stadtteilzentrum Turm diese Initiative erneut aufgegriffen und setzen sich nun ebenfalls dafür ein, den Spielplatz im Arboretum als einen Generationenspielplatz bzw. „Bewegungsparcour“ / „Bewegungspark“ wieder zu errichten.

Die Idee aller Beteiligten ist es nun, den Wiederaufbau des ehemaligen Spielplatzes im Arboretum auf seiner damaligen Fläche durch die Bezirksbehörden zu erwirken. Dabei soll der neue Spielplatz als ein Bewegungspark aber durch alle Altersgruppen nutzbar sein, also von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen und insbesondere Senioren. Noch gibt es dazu keine konkreten Planungen, sondern nur einige Ideen, wie so etwas gestaltet werden könnte. Konkret können sich die Beteiligten vorstellen, etwa acht bis zehn Sportgeräte aufstellen zu lassen, die sehr verschieden nutzbar sind. Diese sollen aus robusten Materialien bestehen und wartungsarm sein, bspw. durch den Verzicht auf bewegliche Teile, damit sie durch den Bezirk günstig Instand gehalten werden können. Alle Beteiligten stellten dabei klar, dass weder ein Gebäude, ein Sportplatz, ein Bolzplatz oder Sanitäranlagen etc. geplant werden. Auch soll der Bewegungspark keine Vereinsfläche für Sportvereine darstellen. Wie so etwas perspektivisch ungefähr aussehen könnte, kann sich auf der Internetseite des Berliner Ingenieurbüros Sportplan angeschaut werden, welches vergleichbare Geräte für solche Trimm-Dich-Pfade baut.

Die beteiligten Akteure möchten nun in den kommenden Monaten weiter besprechen, wie so ein Spielplatz als Bewegungspark gestaltet werden kann und wird die Ideen unter Mitarbeit der Zielgruppen und Anwohner weiter schärfen, um dann damit an den Bezirk heranzutreten. Als Verein werden wir zeitnah eine Mitgliederbefragung zum Bewegungspark durchführen.

Am Mittwoch, den 11. August traf sich der Vorstand zu einem Kennenlernen mit dem neuen Kontaktbereichsbeamten der Polizei Berlin für unseren Wohnort in Karow, Polizeihauptkommissar Rainer Wiethölter. Bei einem ausgiebigen Gespräch unterhielten wir uns zur Sicherheitslage in unserer Nachbarschaft, die im gesamtstädtischen Vergleich sehr gut ist. Spezifisch sprachen wir aber auch darüber, dass es einige Male Beschwerden zu Lärmbelästigungen im Arboretum gab, oder auch hier Anwohner und Mitglieder Opfer von Einbrüchen und Einbruchsversuchen wurden. Herrn Wiethölter stellten wir unseren Verein und seine Arbeit vor und haben ihn gerne zu unserem Siedlerstammtisch am Samstag, den 28. August eingeladen. Eine Sprechstunde von Herrn Wiethölter gibt es am Donnerstag, den 26. August ab 18 Uhr im Stadtteilzentrum im Turm in der Busonistraße 136. Um Anmeldung wird unter der 030 943 800 97 gebeten. Seitens der Polizei stellt sich Herr Wiethölter wie folgt vor:


Foto: Polizei Berlin

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger!

Mein Name ist PHK Rainer Wiethölter und ich bin als Kontaktbereichsbeamter Ihre Ansprechperson für polizeiliche Themen in Ihrem Kiez. Ich bin für die Anwohnenden, Geschäftsbetreibenden und Verantwortlichen von Institutionen, vor Ort unterwegs.

Meine Erreichbarkeiten:

Telefon: 030 4664 114 433

E-Mail: Rainer.Wiethoelter@polizei.berlin.de

Wache: 030 4664 114 707 (rund um die Uhr besetzt)

Internetwache: www.internetwache-polizei-berlin.de

Im Notfall wählen Sie bitte stets den kostenlosen Polizei-Notruf 110!



Der Pankower Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke) besuchte auf Einladung des Vorstandes unser Sommerfest. Von dort aus unternahm er gemeinsam mit einigen Vorstandsmitgliedern einen Rundgang durch die Siedlung. Dabei besuchten wir vor allem das Ende der Lärmschutzwand an der Autobahn und berichteten über die damit verbundenen Probleme. Des Weiteren nutzten wir die Gelegenheit auch, um mit ihm über die Themen Straßen und Gehwege, Grünflächen und den Kappgraben zu sprechen. Wir zeigten Herrn Benn ebenfalls das Vereinshaus und berichteten ihm über die damit verbundene Arbeit und die zum Teil bestehenden Probleme. So konnte unser Pankower Bürgermeister einen guten Eindruck von unserer Vereinsarbeit und dem Vereinsleben erhalten. Anschließend verweilte er auch noch eine Weile auf unserem Sommerfest und kam mit Mitgliedern ins Gespräch. Er sicherte uns zu, mit uns in Kontakt zu bleiben und uns bei auftretenen Problemen zu unterstützen.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.


Das vierte und letzte Treffen mit einem Kandidaten für den Deutschen Bundestag hatten wir am 4. September mit Stefan Gelbhaar. Herr Gelbhaar ist derzeitig Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und der Pankower Direktkandidat für den Deutschen Bundestag von Bündnis 90/Die Grünen. Wir sprachen bei einem gemeinsamen Spaziergang und anschließend im Vereinshaus über einige Probleme unserer Nachbarschaft. So thematisierten wir vor allem die Lärmbelastung durch die Autobahn und die dazugehörige an der Landesgrenze endende Lärmschutzwand sowie die problematische Verkehrsanbindung Karows. Herr Gelbhaar sagte uns seine Unterstützung zu. Selbstverständlich stellten wir auch unseren Verein und seine Arbeit vor. Alles in allem führten wir wieder ein sehr interessantes Gespräch und vereinbarten in Kontakt zu bleiben.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.


Unser drittes Treffen mit einem Kandidaten für den Deutschen Bundestag fand am 7. August statt. Wir trafen uns mit Gottfried Ludewig, derzeit Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Pankower Direktkandidat der CDU für den Deutschen Bundestag. Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Siedlung und einem anschließenden Gespräch im Vereinshaus thematisierten wir wieder einige Probleme unserer Nachbarschaft. So sprachen wir vor allem über den Lärm durch die Autobahn und die an der Landesgrenze endende Lärmschutzwand, sowie den neu enstehenden Rastplatz.

Auch sprachen wir über die ausgefallenen Laternen im Arboretum, die seit Monaten nicht durch den Bezirk repariert wurden. Hier und zum Zustand des Parisers sicherte uns besonders Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Pankow, der Herrn Ludewig begleitete, seine Unterstützung zu. Insgesammt führten wir wieder ein sehr interessantes Gespräch und Herr Ludewig sicherte uns zu, in stetigem Kontakt zu bleiben und uns bei gemeinsamen Zielen zu unterstützen.

Die Stadtrandsiedlung Kappgraben e. V. ist ein unparteiischer Verein und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber allen Parteien. An Kontakt und Kooperation gemäß unserer Interessen mit anderen demokratischen Parteien sind wir stets interessiert.